Ein 40 Jahre altes Haus wurde mit viel Herzblut renoviert. Natürliche Materialien und viele Lichtquellen standen im Fokus und verleihen jedem Raum ein individuelles Flair.

Die Sanierung des Bungalows aus den 70er-Jahren war zuerst nicht geplant. «Wir hatten schon den Einreichplan für einen Neubau fertig. Dann haben wir aber dieses Haus entdeckt», sagt die Bauherrin. Die Grösse, Aufteilung und die vorteilhafte Lage mit einem herrlichen Ausblick zogen das Paar von Anfang an in seinen Bann. Schon nach der ersten Besichtigung wussten die beiden, wie das neue Domizil ausschauen sollte. «Der Grundriss des Hauses passte perfekt. Es waren keine grossen baulichen Veränderungen notwendig.» Die Elektro-, Heizungs- und Sanitärleitungen waren noch intakt, was eine Sanierung nicht nur finanziell, sondern auch zeitlich überschaubar machte.
Zusammenspiel der Materialien
Natürliche, nachhaltige Materialien und ein ressourcenschonender Lebensstil spielen für die Familie eine grosse Rolle. Böden, Möbel und Dekorationselemente sollten Hand in Hand gehen – so auch die Wahl der Fenster. «Wir achteten bei der Einrichtung unter anderem auf die Verwendung von europäischen Massivhölzern. Holz strahlt so viel Wärme aus und macht einen Raum spürbar gemütlicher.» Deshalb entschieden sie sich für Holz-Metall-Fenster von Internorm.
Zwei Monate auf der Baustelle
Zu Beginn äusserte das Paar Bedenken zum Fenstertausch. Mögliche Beschädigungen an Mauerwerk und Boden, unsachgemässe Montage oder auch Staub und Schmutz gehörten zu den grössten Sorgen. Die alten Böden und Wände hatten die beiden zu diesem Zeitpunkt bereits selbst mit viel Sorgfalt renoviert. Für den Umbau verbrachte das Paar mehr als zwei Monate durchgehend auf der Baustelle. Eine besondere Herausforderung – gerade mit zwei Kindern. «Unsere Tochter, die damals drei Jahre alt war, konnte nicht verstehen, warum wir aus dem schönen Zuhause weg auf eine Baustelle ziehen», schmunzelt die Bauherrin. Ihr Zimmer war schlussendlich als Erstes fertig renoviert. Nun war auch die Kleine mit dem Umzug einverstanden. Das Paar reflektiert im Anschluss: «Die Sanierung hat überraschend gut geklappt. Die anfänglichen Bedenken blieben dank kompetenter Beratung und sorgfältiger Ausführung zum Glück unbegründet. Der Fenstertausch verlief unkompliziert und rasch. Ich bin froh, dass wir uns für ein bestehendes Objekt entschieden haben.»
Aussicht geniessen
Beim Betreten des Hauses sticht sofort das grosse Sitzfenster im Wohnzimmer ins Auge. Die Aussicht auf das Bergpanorama ist herrlich. Sie wirkt wie eine Einladung, sich auf der breiten Fensterbank an die Polster zu kuscheln. Kunstwerke der Kinder mit bunten Fenstermalfarben strahlen von der Sonne hell erleuchtet – passend zum spätsommerlichen Wetter. Der gesamte Raum wird dank dieser weiten Glasfläche erfüllt mit sanfter Gelassenheit.
Mehr über Fenster und Haustüren bei: Internorm


Mehr Inspiratioenen für Umbauen und Erneuern gibt es in der Ausgabe 4/25 vom Magazin HÄUSER MODERNISIEREN.
Text: Adrienne Brehm, PD
aus dem Magazin: Häuser modernisieren, Zeitschrift Nr. 4/2025